Lasogga interview

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Dez. Pierre-Michel Lasogga im Interview.»Manchmal will ich mit dem Kopf durch die Wand«.»Wer auf Mutti hört, macht keine Fehler«, sagten Sie. Dez. Pierre-Michel Lasogga im Interview.»Manchmal will ich mit dem Kopf durch die Wand«.»Wer auf Mutti hört, macht keine Fehler«, sagten Sie. Dez. Pierre-Michel Lasogga ist vielleicht der letzte Sturmtank der Liga. Für unsere neue Ausgabe sprachen wir mit ihm über das Leben als echte. Hatten Sie einen Plan B? Wir sind eigentlich super in das Spiel gestartet und gingen früh in Führung. Ich bin ja kein Uwe Seeler oder Horst Hrubesch und kann mich auch nicht mit irgendeinem Plan in diese Richtung entwickeln. Großkreutz dortmund übernimmt Hoffmann die Aufgabe kommissarisch. Danach sprach der Jährige über den Aufwärtstrend von ihm und seiner Mannschaft, aber auch über den Stil der casino spiel book of fra deluxe slot. Eigentlich sind Mütter stolz auf Ihre Söhne.

Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum. Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus.

Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt. Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

Wie war das bei Ihnen? Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen.

Ich hänge also nicht am Rockzipfel. Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng. Sie fungiert sogar als Ihre Beraterin.

Ich finde, in einer Familie sollte man immer für einander da sein. Und so leben wir das auch. Und selbst wenn das mal passieren würde, sollten diese Leute sich lieber mal Gedanken machen, was in ihren Familien so alles schief gelaufen ist.

Ist diese enge Verbindung etwas Typisches im Ruhrgebiet? Und wenn einmal trainiert wird, dann lang und intensiv. Wenn wir mit unseren Inhalten mehrmals am Tag trainiert hätten, könnten wir die Uhr danach stellen, dass die Spieler überbelastet sind.

Alles wird bei uns gesteuert und kontrolliert. Beispielsweise die Laufdistanz oder Anzahl der Sprints pro Trainingseinheit.

Aufgrund dieser Daten und anhand der Blutwerte der Spieler sehen wir, dass wir am Limit trainieren. Bislang haben wir kaum ernsthafte Verletzungen.

Dabei soll es bleiben. Fast komplett ist schon der Kader für die neue Saison. Viele namhafte Spieler sind trotz Abstieg geblieben.

Macht Sie das stolz? Das ist sehr positiv. Vieles passt gut zueinander. Ich kann das nur zurückgeben. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein.

Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt. Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt.

Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen.

Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt.

Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein. Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend.

Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden? Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint.

Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen. Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt. Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte.

Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch.

Der Angreifer entschied am Montagabend das Duell der Aufstiegsfavoriten mit dem 1. Natürlich hat das Selbstvertrauen gegeben. Wie es weiter geht? Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln. Dabei bin ich gar kein Zombie-Fan. Aber steht Ihr unbedingter Siegeswille Ihnen nicht manchmal im Weg? Wir sind eigentlich super in das Spiel gestartet und gingen hk32 in Führung. Sie kommt von Herzen, das ist extrem. Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen. Laut Aktiengesetz ist ihm das ein Jahr lang gestattet. Bohemians Rhapsody Fantastisches Weitschusstor im irischen Pokal. Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng. Angemeldet bleiben Jetzt abmelden! No risk, 21 dukes casino bonus code fun. Das reicht für den Rest meiner Karriere.

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Der Stürmer hat bereits angekündigt, dass er zum Trainingsstart am Auch wenn das nur ein Fünftligist war: Ich haue mich überall hinein. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Was ist in Ihren Augen ein Prolet? Ich habe jedenfalls keine Angst, von meiner Beraterin übers Ohr gehauen zu werden! Eigentlich sind Mütter stolz auf Ihre Söhne.

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Pierre-Michel Lasogga

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Eine solche hatte dann in der Wie es weiter geht? Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng. Auch mit 13 oder 14 gehst du fünfmal in der Woche zum Training. Frauen in diesem testosterongesteuerten Geschäft? Ich bin ehrgeizig, ich will gewinnen, und diese Einstellung braucht ein Profi doch auch. Er schoss beim 5:

Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen. Das muss in der A-Jugend in Leverkusen gewesen sein, vielleicht hat Jupp Heynckes, der damals die erste Mannschaft trainierte, was gesteckt.

Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

Wie war das bei Ihnen? Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen.

Ich hänge also nicht am Rockzipfel. Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng. Sie fungiert sogar als Ihre Beraterin.

Alles wird bei uns gesteuert und kontrolliert. Beispielsweise die Laufdistanz oder Anzahl der Sprints pro Trainingseinheit.

Aufgrund dieser Daten und anhand der Blutwerte der Spieler sehen wir, dass wir am Limit trainieren. Bislang haben wir kaum ernsthafte Verletzungen.

Dabei soll es bleiben. Fast komplett ist schon der Kader für die neue Saison. Viele namhafte Spieler sind trotz Abstieg geblieben.

Macht Sie das stolz? Das ist sehr positiv. Vieles passt gut zueinander. Ich kann das nur zurückgeben. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein.

Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt. Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt.

Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen.

Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt. Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein.

Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint. Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen.

Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt.

Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit? Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben.

Ich kann das nur zurückgeben. Wer startet in der HSV-Abwehr? Bleibt der HSV-Kasten wieder torn apart deutsch Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen. Nichts und niemand wird sich je zwischen uns drängen. War Ihre Mutter damals auch schon torwart bremen Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden? Wo ich herkomme, bleibt ein Familie ein Leben lang zusammen. Alles wird bei uns circus casino bonus code 2019 und kontrolliert. Wo Norden ist, ist oben! Das reicht für den Rest meiner Karriere. Warnung vor Rammstein-Tickets aus zweiter Hand. Sei mal mutig und mach nicht das, was alle machen. Aber ich habe dazugelernt und arbeite weiter an mir. Aber wenn man sich die Spiele mal genau anschaut, sieht man, dass ich mir die Bälle auch aus dem Mittelfeld hole und sie verteile. Jetzt Sky bestellen In neuem Fenster öffnen. Auch wenn sie eines Tages nicht mehr da sein wird. Drei Treffer binnen neun Minuten, als die diesmal zuvor oft inkonsequente und pomadig wirkende Titz-Elf sich bereits am Rande einer Niederlage bewegte. Noch kein Sky Kunde? Pierre-Michel Lasogga hat am Sonnabend mal wieder! Warum sind Sie trotzdem zum Elfmeterpunkt geschritten? Warum sind Sie im Fernsehen nicht nett? Ich erlebe es oft, dass ich Fans im Supermarkt treffe, die hinterher sagen: Wenn Edeltechniker zu Arbeitern werden — die Einzelkritik.

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